Wir feiern das Leben. Mit Gott und der Welt. Mitten in Altona. Willkommen in der Kirchengemeinde Ottensen.

Reformationsfest am Abend

„Nicht vergessen, vorwärts träumen!“– Gedeckte Tische im Kirchengestühl, Musik aus allen Winkeln, Gedanken und Ideen und Impulse zwischen gestern und morgen. Wir verrücken, ein zweites Mal nach 2017, die Kirchenbänke und nehmen Platz. Wir feiern und denken und singen und hören. Und: unsere Gemeinde bekommt an diesem Tag das ökofair-Label der Nordkirche verliehen. Hereinspaziert!
Wir weisen darauf hin, dass das ZDF auch an diesem Tag für eine Dokumentation über unsere Kirchengemeinde mit einem kleinen Team Aufnahmen macht.

Mittwoch, 31. Oktober 2018
17 Uhr Christianskirche

Gesänge aus Europa

Die Sopranistin Christine Simolka und der Pianist René Wohlhauser laden ein zu zeitgenössischer Vokalmusik. Bei diesem "mobilen Festival" waren Gedichtvertonungen, Sprachspiele, lautpoetische Experimente von Komponisten aus Bremen, Basel, Baku, Wien, Paris u.a. zu Gehör gebracht. Neue Gesänge aus Europa – und für Europa.

Samstag, 27. Oktober, 20 Uhr, Christianskirche
Eintritt: 15,-/10,- Euro

ZIMT: Sefardische Lieder

Stimmungsvolle Lieder aus dem alten Spanien und aus dem Mittelmeerraum: Sehnsucht, Wärme und Lebensfreude lässt Inge Mandos in den verschiedensten Liedern aus christlich-spanischer, arabisch-moslemischer und jüdischer Tradition wiederaufleben. Das Zusammenleben von Christen, Moslems und Juden brachte im mittelalterlichen Spanien das legendäre goldene Zeitalter der „Tres Culturas“ hervor. Die Musik der sefardischen Juden nahm Einflüsse aus verschiedensten Traditionen auf. Entsprechend breit ist das musikalische Spektrum: Von elegischen Weisen und verträumten Balladen bis hin zu frechen Gassenhauern. Mit ZIMT (abgeleitet aus einem sefardischen Lied: "Wenn das Meer aus Milch wäre und die Schiffchen aus Zimt ...") hat Inge Mandos ein virtuoses Trio hinter sich: Gitarrist Andreas Hecht, der auf den spannungsgeladenen Stil Spaniens spezialisiert ist, Benjamin Stueck, der mit seiner Saz die Sinnlichkeit des Orients erklingen lässt und Olaf Casalich-Bauer, der mit seinen singenden Trommeln den Puls des Morgenlandes trifft. > <

Freitag, 9. November, 20 Uhr Christianskirche
Eintritt: 15.-/10,- Euro

An den Wasser Altonas

Eine Sequenz zum Jüdischen Friedhof Königstraße: "Passante bendice – Passant, tritt ein. Dies ist das Haus des Lebens". So die ersten Worte, die in Töne zu setzen waren. Ein stiller Raum voller Stimmen. Die zunächst flüstern, wispern, als wollten sie sich gegen das Getöse der nahen schnellen Straße auf eine ganz andere Weise behaupten. Stimmen, die dann ihren Klang und Puls finden und anschwellen zum Gesang vom Haus des Lebens.Eine Annäherung an das Leben der Gewesenen, wo doch die Auslöschung immer mitschwingt. Das ist und bleibt eine heikle Angelegenheit für einen christlichen Kantor aus der Nachbarschaft. Und eine Aufgabe, die ständig zur Demut auffordert. So ging es beim Finden der Klänge zum Text von Michael Batz vor allem darum aufzunehmen, hinzuhören, Raum zu lassen. Und eine Kom-position im wahrsten Sinne des Wortes zu schaffen, eine Komposition von originalen Liedern aus dem Sefardischen und Aschkenasischen mit dem weiten Klangraum des gesprochenen Wortes. Und so bilden vier überlieferte Lieder die Grundlage des musikalischen Materials. Aus dem sefardischen Sprachraum stammen das Lied von den Nachtigallen "Los bilbilicos cantan" und das Hochzeitslied "Si la mar era de leche". Aus dem aschkenasischen Bereich stammen "Du solsst nischt gejn meit kejn andere Meidelech" und als besondere Rarität das von Sara Bialas-Tenenberg erinnerte und von Karsten Troyke notierte und arrangierte "Zewischen înds baide schtait a Wasser". Konzept und Text: Michael Batz
Musik: Igor ZellerOksana Lubova (Sopran)
Igor Zeller (Bariton)
Martin Wulfhorst (Violine)
Wiebke Bohnsack (Querflöte)
Herbert Rönneburg (Klarinette)
Erika Sehlbach (Violoncello)
Ingo Hassenstein (Gitarre)
Claudio von Hassel (Pauken) 
Motettenchor des Vokalwerk Christianskirche
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Sonntag, 25. November, 18 Uhr, Christianskirche
Eintritt: 15,-/10,- Euro

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Anmeldung Konfirmandenzeit

Wir starten ein neues Konfirmandenmodell – kompakter, intensiver und gut zu planen! Statt über 18 Monate geht es zukünftig ein Jahr lang, von Mai bis April des Folgejahres. Alle, die im April 2020 ungefähr 14 Jahre alt und in der Regel in der 8. Klasse sind, können sich ab sofort anmelden. Los gehts also nicht nach den Sommerferien, sondern im April 2019 mit einem Info-Abend für die Eltern und dann, nach einem Auftakttreffen, Ende Mai auch gleich mit der Konfi-Freizeit nach Barmstedt. Wir freuen uns auch Euch!
Weitere Infos sowie das Anmeldeformular gibts HIER

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