• 14. März

    10:00 Gottesdienst – Vom Charme des Tröstens

    sonntags
    gottesdienst

    Freu dich! Vom Charme des Tröstens

    Gottesdienst mit Abendmahl
    Christianskirche am Klopstockplatz
    Vikar Matthias Lemme


  • 21. März

    10:00 Gottesdienst – Wer in aller Welt ist … ?

    sonntags
    gottesdienst

    Wer in aller Welt ist Melchisedek ?

    Christianskirche am Klopstockplatz
    Jens Waubke, Kirchenvorsteher
    Pastor Frank Howaldt


  • 24. März

    20:00 Offenes Passionsliedersingen I

    Leitung: Geraldine und Igor Zeller
    Ort: Christianskirche (Seiteneingang links)

    Die Lieder der Passionszeit führen heute zuallermeist ein Schattendasein. Geläufig sind sie dem Liebhaber von Chormusik vor allem aus den Bachschen Passionen – wie z.B. “O Lamm Gottes unschuldig” und “O Mensch bewein dein Sünde groß” in der Matthäuspassion.

    Dabei gibt es in der Zeit zwischen Karneval und Ostern viele Schätze zu heben, die wichtige Aspekte eines ganzheitlichen Glaubenslebens sein können.

    Igor und Geraldine Zeller laden ein, sich einigen  dieser Lieder von verschiedenen Seiten her zu nähern: Stimmbildung, Singen, Hören, Nachsinnen.

    Hierzu ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen.


  • 27. März

    14:00 Kinderflohmarkt


  • 28. März

    10:00 Gottesdienst – Des Menschen Streben und Gottes Vertiefung

    sonntags
    gottesdienst

    Vom Streben des Menschen und Gottes Vertiefung

    Gottesdienst am Palmsonntag
    Christianskirche am Klopstockplatz
    Pastor Frank Howaldt
    Jugendkantorei und Kurrende
    Ltg. Igor Zeller


    18:00 Forum Neue Musik – Lux aeterna singt Knut Nystedt

    283


  • 31. März

    20:00 Offenes Passionsliedersingen II

    Leitung: Geraldine und Igor Zeller
    Ort: Christianskirche (Seiteneingang links)

    Die Lieder der Passionszeit führen heute zuallermeist ein Schattendasein. Geläufig sind sie dem Liebhaber von Chormusik vor allem aus den Bachschen Passionen – wie z.B. “O Lamm Gottes unschuldig” und “O Mensch bewein dein Sünde groß” in der Matthäuspassion.

    Dabei gibt es in der Zeit zwischen Karneval und Ostern viele Schätze zu heben, die wichtige Aspekte eines ganzheitlichen Glaubenslebens sein können.

    Igor und Geraldine Zeller laden ein, sich einigen  dieser Lieder von verschiedenen Seiten her zu nähern: Stimmbildung, Singen, Hören, Nachsinnen.

    Hierzu ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen.


  • 1. April

    19:00 Gründonnerstag – Befreiungsmahl

    gründonnerstags
    gottesdienst

    Israels Befreiung gedenken
    Wie Jesus Brot und Wein teilen

    Abendmahslgottesdienst
    Christianskirche am Klopstockplatz
    Pastor Matthias Kaiser und KonfirmandInnen


  • 2. April

    10:00 Karfreitag – Einer für alle ?

    karfreitags
    gottesdienst

    Einer für alle ? – Jesu Tod am Kreuz

    Gottesdienst mit Abendmahl
    Die Kirche wird still, der Altar verhüllt,
    Die Orgel schweigt, die Nacht beginnt

    Christianskirche am Klopstockplatz
    Pastorin Annette Gruenagel
    Pastor Matthias Kaiser
    Pastor Frank Howaldt
    Vikar Matthias Lemme


  • 3. April

    23:00 Nachtgebet und Osternacht

    nachtgebet
    zur osternacht

    Der Vorhang zerriss
    Annäherungen in Gottes Nacht

    Christianskirche am Klopstockplatz
    23 Uhr – Nachtgebet
    anschließend Osternacht in der Kirche
    Stundengebet – Vertiefungen -
    Vorbereitung auf das neue Licht

    Pastor Frank Howaldt
    Vikar Matthias Lemme
    Kantor Igor Zeller


  • 4. April

    6:00 Gottesdienst in der Osterfrühe

    osterfrüh
    gottesdienst

    Er ist nicht hier!
    Sucht den Lebenden!

    Christianskirche am Klopstockplatz
    Gottesdienst mit Mahl und Tauferinnerung
    am Ostermorgen

    Pastor Frank Howaldt
    Vikar Matthias Lemme

    anschließend Osterfrühstück im Campus


  • 12. April

    7:30 Morgenmeditation

    MORGENMEDITATION

    Den Tag beginnen mit
    Sammlung und Meditation
    Den Körper wecken
    Klingen und Bewegung
    Kraft im stillen Sitzen finden
    Aufbrechen mit Segen

    Zwischen Ostern und Pfingsten
    Montags, 7.30 – 8.30 Uhr
    Christianskirche, Klopstockplatz

    Vorkenntnisse nicht nötig
    Ulla Tiemann, Marlien Kreutzkamp,
    Brigitte Spöhring-Hochreiter


  • 25. April

    10:00 Gottesdienst – Lieben ist gar nicht so schwer

    sonntags
    gottesdienst

    Lieben ist gar nicht so schwer

    Christianskirche am Klopstockplatz
    Pastor Matthias Kaiser


  • 6. Juni

    12:00 Das Hohelied Salomonis

    Motetten von Giovanni Pierluigi da Palestrina

    Vokalensemble Pentachord
    Bläserensemble Douce Mémoires

     

    Eintritt: 8 / 5  EURO

    Leidenschaftliche Liebeslyrik der Wüstenvölker oder Sinnbild der innigen Liebe Christi zur Kirche? Das Hohelied als eines der rätselhaftesten Bücher im biblischen Kanon hat zu vielen, zum Teil höchst gegensätzlichen Interpretationen Anlass gegeben.
    Von der üppigen Bildsprache dieser Liebeslieder haben sich Komponisten zu allen Zeiten inspirieren lassen. Dafür, dass viele der dabei
    entstandenen Musikstücke sich in ein Spannungsfeld zwischen geistlicher und weltlicher Musik begeben, ist der 1584 erschienene Zyklus von Hohelied-Vertonungen Giovanni Pierluigi da Palestrinas ein Beispiel. Die Motette, lateinisch textiert und ursprünglich von
    »gravità«, struktureller Ausgewogenheit und sachlich-objektivem Ausdruck geprägt, trifft hier auf das geschwindere, beweglichere
    Madrigal mit seinen eng am (normalerweise italienischen) Text und seinen Bildern entlangkomponierten Ausdrucksextremen. Daher
    verwundert es nicht, dass die Sammlung, gemessen an der Zahl der Nachdrucke eine der beliebtesten Palestrinas, im liturgischen
    Zusammenhang eher selten erklang.
    In dieser Aufführung werden die Texte teils gesprochen, teils gesungen, die Musik vokal und instrumental ausgeführt, eine wechselnde
    Form der Darbietung, die dem Zuhörer den Zugang auf unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen ermöglicht.
    Das Vokalensemble »Pentachord«, das sich seit den 1990er Jahren aus Liebhaberei der Musik der Renaissance widmet, und das
    von ehemaligen Studentinnen des Hamburger Konservatoriums gegründete historische Bläserensemble »Douce mémoire« (auf
    Renaissanceblockflöten) laden zu Perspektivwechsel und Standortfindung ein.


  • 4. Juli

    12:00 Georg Philipp Telemann und seine Zeit

    Gedanken und Musik zur Sommerpause

    Propst Dr. Horst Gorski, Vortrag
    Geraldine Zeller, Sopran
    Klaus Mader, Barocklaute

    »Wer nur von Musik etwas versteht, versteht auch davon nichts!«. Diese Worte stammen von Hanns Eisler. Musik ist nicht zu haben ohne die Menschen, die sie geschaffen haben, ohne die Zeit, in die sie hineingeboren wurde. Die schon traditionelle Reihe der musikalischen Vorträge mit Horst Gorski findet darum auch in diesem Jahr ihre Fortsetzung. 

    Dabei rückt ein Barockkomponist in den Mittelpunkt, der wie nur wenige mit Hamburg verbunden ist: Georg Philipp Telemann, Star seiner Zeit, Musikdirektor der Hansestadt und Leiter der Oper am Gänsemarkt. Als Thomaskantor war er erste Wahl vor Johann Sebastian Bach, nutzte das aber zum Honorarpoker mit den Pfeffersäcken und blieb dann doch lieber an der Elbe. Die Rache der Rezeptionsgeschichte war eine immer stärkere Diffamierung als Komponist. Heute wird er wieder entdeckt. Horst Gorski spürt diesem produktiven Komponisten nach. Geraldine Zeller singt und wird begleitet von ihrem Duopartner, dem Kölner Barocklautenisten Klaus Mader.


  • 5. September

    12:00 Himmel, Erde, Luft und Meer

    Chormusik über Natur und Schöpfung, Sehnsucht und Freiheit, Jahreszeiten, Tagesstunden und das Glück des Augenblicks

    Compagnia Vocale Hamburg

    Leitung: Hans-Jürgen Wulf

     

    Eintritt: 8 / 5 Euro

    Aus der Nachbarschaft kommend hat der Kammerchor »Compagnia Vocale Hamburg« seit Mitte vergangenen Jahres neue Proben- und Auftrittsmöglichkeiten in der Ev. Luth. Kirchengemeinde Ottensen gefunden und freut sich auf das erste Konzert in der Christianskirche.

    Von der Gründung im August 1998 bis Juni 2009 wurde das Ensemble von KMD Christoph Joram, Kantor und Organist der Tabita-Kirchengemeinde, geleitet. Seitdem ist Hans-Jürgen Wulf der Leiter der »Compagnia Vocale«.

    Der Chor erarbeitet pro Jahr ein Programm – für Konzerte in und um Hamburg und für die jährliche Konzertreise. Angefangen bei geistlicher A-cappella-Musik hat er sein Spektrum nach und nach erweitert um weltliche und außereuropäische Musik, Werke mit instrumentaler Begleitung und ungewöhnlichen Besetzungen.

    Hans-Jürgen Wulf studierte zunächst Theologie in Hamburg, dann Kirchenmusik in Herford. Chorerfahrung sammelte er u.a. in der »Westfälischen Kantorei«, als Mitglied der »Frankfurter Kantorei« und im »collegium vocale limburg«. 1992 wurde Hans-Jürgen Wulf Kantor und Organist an der Marktkirche in Hamburg-Niendorf, 2002 übernahm er die Leitung der »Nacht der Chöre« in der Hauptkirche St. Petri. Seit Juni 2008 ist Hans-Jürgen Wulf Landeskirchenmusikdirektor der Nordelbischen Kirche.

    Das Programm »Himmel, Erde, Luft und Meer« kombiniert geistliche und weltliche Kompositionen, u.a.:

    Felix Mendelssohn – Sechs Lieder im Freien zu singen (op. 59)
    Hugo Alfvén – Aftonen
    Einojuhani Rautavaara – Sommarnatten
    Wilhelm Weismann – Psalm 23 »Der Herr ist mein Hirte«


  • 3. Oktober

    12:00 Gesprächskonzert: Dorische Toccata & Fuge

     

    Igor Zeller, Orgel
    Eintritt 5 EURO

    Man hört mehr, wenn man weiß, worauf man hören muss. Die Gesprächskonzerte sind in den letzten Jahren zu einer festen Einrichtung in unserem Kulturleben geworden. In diesem Jahr steht zum ersten Mal ein Orgelwerk im Mittelpunkt: Die berühmte »Dorische Toccata und Fuge« von Johann Sebastian Bach. Was ist eine Toccata, wie funktioniert eine Fuge? Aus welchen Bausteinen schafft der Komponist sein musikalisches Gebäude, welche Themen kann man immer wieder heraushören? Welche Dramaturgie macht das Kunstwerk spannend? Igor Zeller lädt für diese Premiere auf die Empore ein – Orgel pur und hautnah.

     


  • 14. November

    12:00 Liedermatinee mit Hamburger Komponisten

    Hamburg und seine Komponisten am Ende des 19. Jahrhunderts: Werke von Mahler, Brahms, Woyrsch, Behn
    Frederick Martin, Bass
    Christiane Behn, Klavier
    Frederick Martin, Bassist aus den Vereinigten Staaten, erhielt seine Gesangsausbildung an der Universität der Künste Berlin bei Ira Hartmann-Dreßler und im Anschluss bei Harald Stamm. Zahlreiche Oratorien, Liederabende, Aufnahmen und Konzerte führten ihn
    in viele Länder Europas sowie nach Nord- und Südamerika. Als Opernsänger ist Frederick Martin an der Deutschen Oper Berlin und
    an den Opernhäusern in Frankfurt, Halle, Innsbruck und Salzburg hervorgetreten. Als Interpret alter Musik ist er mit vielen namhaften
    Ensembles und Dirigenten wie »Musica Fiata«, Frans Brüggen, Gustav Leonhardt, Howard Arman und John Eliot Gardiner aufgetreten.
    In enger Zusammenarbeit mit der Pianistin Christiane Behn widmet sich Frederick Martin sowohl dem klassischen deutschen und
    französischen Kunstlied als auch den Werken zeitgenössischer Komponisten.
    Die Hamburgerin Christiane Behn begann mit fünf Jahren Klavier zu spielen und erhielt bereits in jungen Jahren zahlreiche Auszeichnungen.
    Bis zu ihrem Konzertexamen 1987 wurde sie von Conrad Hansen, Arthur Troester und Aribert Reimann musikalisch intensiv
    gefördert. Sie war währenddessen Assistentin von Yara Bernette und hatte später einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und
    Theater Hamburg. Durch ihre Begeisterung für Kammermusik, insbesondere für Klaviertrio (»TrioKairos« seit 1992) und ihre besondere
    Freundschaft zu Daniela Bechly, avancierte sie zu einer geschätzten Liedbegleiterin und zwar sowohl im klassischen als auch modernen
    Liedgut. Sie ist die Urgroßnichte des Komponisten Hermann Behn.
    Sonntag, 14.


  • 5. Dezember

    18:00 Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium I, IV – VI

    Geraldine Zeller, Sopran. Anne Bierwirth, Alt. Sven Olaf Gerdes, Tenor. Konstantin Heintel, Bass

    Kantatenchor und Motettenchor der Christianskirche
    Hamburger Camerata

    Leitung: Igor Zeller

    Das Weihnachtsoratorium ist ein Zyklus von sechs einzelnen Kantaten, die ursprünglich an sechs Sonn- und Feiertagen zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar im Gemeindegottesdienst aufgeführt wurden. Heute wäre eine solche Form der liturgischen Gestaltung unbezahlbar – und man führt zumeist eine Auswahl der Kantaten in einem Konzert auf.
    In diesem Konzert erklingen die Kantaten 1, 4, 5 und 6. Mit Pauken und Trompeten, Hörnern und Oboen und natürlich den Streichinstrumenten.
    Der Kantatenchor ist ein Chor vorwiegend für Gemeindemitglieder mit elementaren musikalischen Vorkenntnissen. Er soll auch Menschen
    einen Zugang zu klassischer Musik eröffnen, die über keine große Chorerfahrung oder musikalische Ausbildung verfügen. Er
    singt den Eingangs- und Schlusschor sowie alle Choräle mit.
    Der Motettenchor hat als Ensemble unserer Gemeinde übergemeindliche Ausstrahlung. Er spricht Menschen an, die über musikalische Vorerfahrungen verfügen und sich besonders intensiv mit Chorwerken beschäftigen möchten. Seine Aufgabe ist besonders die Gestaltung der schweren Chöre in der 4. und 5. Kantate.
    Sonntag, 5. Dezember, 18.00 Uhr, Christianskirche
    Eintritt: 15 / 12 Euro


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