altonale Kurzfilmnacht

„Ich will in das Grenzenlose. / Zu mir zurück.“ So sagt es Else Lasker-Schüler, wenn sie die Zwischenräume zwischen Weltflucht und Weltwucht beschreibt. Die 4. altonale-Kurzfilmnacht heftet sich im heiteren Barock der Christianskirche an die Fersen dieser Freiheitssuche. Ein Filmprogramm Richtung MEINWÄRTS in großer Ruhe, mit Humor und bunten Fäden. Unter anderem mit: „Der freie Mensch“ (2001), „Die Leiden des Herrn Karpf: Der Besuch“ (2008), „Eine gewisse Liebe zur Symmetrie“ (2019), „Fadenspiele“ (2003), „Programmhinweise“ (1970), „Un jour“ (1988), „Ich und das Universum“ (2003), „Warum wir waren was wir waren“ (2011). Kuratiert und moderiert von Maike Mia Höhne (Künstlerische Leitung Kurzfilm Festival Hamburg) und Pastor Matthias Lemme.